Informationen

Der Labrador

labradorGeschichte des Labrador Retrievers

Der Labrador Retriever stammt ursprünglich von der kanadischen Ostküste. Dort wurde er ab Beginn des 19. Jahrhunderts gezüchtet, die Bezeichnung Labrador Retriever wird zuerst 1870 benutzt, wobei sich retrieve (apportieren) auf seine Funktion bei der Jagd bezieht. Beschrieben wurde der Labrador Retriever als mittelgroßer, kräftiger Hund mit typischem breiten Schädel und dicht behaarter Otterrute.

Er hatte die Aufgabe, bei der Jagd zu helfen oder abgetriebene Fische und Fischernetze aus dem Meer zu holen. Fischer brachten ihn im Lauf des 19. Jahrhundert nach Großbritannien, wo er, von seinem Herkunftsort her, den Namen Labrador bekam. Ein Retriever sollte ein weiches Maul haben, das heißt, dass er die Beute ohne Beschädigung zum Hundeführer bringt.

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Preise & Infos

welpenaUnsere Hunde sind keine reinen Zuchthunde, sondern leben bei uns im Haus und sind selbstverständlich Familienmitglieder.

Bis einschließlich zur fünften Woche sind die Welpen bei uns im Wohnzimmer, damit sie schon früh auf alle Wohnungsgeräusche sozialisiert werden. Außerdem haben wir so eine bestmögliche Kontrolle über deren Entwicklung und Gesundheitszustand.

In der ersten Woche nach der Geburt sind wir Tag und Nacht für die Welpen da. Wir kontrollieren regelmäßig den Zustand der Welpen, sowie deren Gewicht, damit wir schnell eingreifen können, falls dies nötig ist. Z.B. muss bei einem großen Wurf schon mal mit der Flasche zugefüttert werden.

Ab der zweiten Lebenswoche werden die Welpen 14-tägig entwurmt.

Nach Abschluss der dritten Woche füttern wir frisches Fleisch und Gemüse nach der BARF-Methode zu. Darüber hinaus werden sie auch an kalt geprestes Trockenfutter gewöhnt, falls die neuen Besitzer lieber Trockenfutter füttern möchten. dazu.

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Vorbereitung

WelpeVorbereitung auf die Ankunft eines Welpen

Zukünftige Welpenbesitzer sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie ein Hunde-BABY bekommen, das alles erst lernen muss.

Seien Sie sich darüber im Klaren, dass die ersten Wochen mit Ihrem Welpen anders sind, als Sie sich das vielleicht in Ihrer Phantasie ausgemalt haben. Die Welpenzeit ist eine wunderschöne Zeit. Sie ist aber auch anstrengend und kräftezehrend.

Welpen sind nicht stubenrein, sie müssen nachts öfter raus, da die kleine Blase nicht eine ganze Nacht durchhalten kann. Sie können noch nicht an der Leine laufen, sie hauen ihre kleinen Zähnchen in alles was sie finden können, sie fressen Erde, Gras u.U. auch Kot von anderen Tieren. Es ist die Aufgabe der neuen Familie, ihnen Unarten abzugewöhnen, Ihnen die Beißhemmung beizubringen, sie zur Stubenreinheit zu erziehen. Vor allem benötigen die neuen Besitzer sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Wenn Sie also bereit sind, wochenlang neben Ihrem Welpen zu schlafen, Schlafentzug hinzunehmen...u.U. auch wochenlang, angenagte Möbel, Füße, Hände etc. zu akzeptieren, Pipipfützen wegzuwischen, auch mal ein Häufchen innerhalb der Wohnung weg zu machen, dann sind Sie uns herzlich willkommen!

Hier nun etwas zum schmunzeln

  • Schütte kalten Apfelsaft an verschiedene Stellen auf den Teppichboden und lauf barfuß im Dunkeln herum.
  • Trage eine Socke, die durch den Wolf gedreht wurde.
  • Gleich nach dem Aufwachen, stell Dich in den Regen und Dunkelheit und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon ...
  • Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare.
  • Außerdem lasse in Deiner ersten morgendlichen Tasse Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
  • Spiel „Fangen" mit einem nassen schleimigen Tennisball.
  • Renn barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.
  • Schütte einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
  • Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).
  • Spring aus Deinem Sessel, kurz bevor Deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen. Versäume den Schluß Deiner Sendung.
  • Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
  • Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein Deines Eßtisches.
  • Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll Dich in sie ein. Das ist das Gefühl das Du bekommst, wenn ein Welpe auf Deinem Schoß einschläft.

DRC

Unsere Zuchtstätte wurde vom DRC Soltau geprüft und mit der Bestnote "Sehr gut" bewertet.

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